So schnell war der Swiss Alps 100 noch nie ausgebucht: Bereits Mitte Januar – sechs Monate früher als im vergangenen Jahr – waren alle 1380 Startplätze vergeben. Läufer*innen aus 54 Nationen gehen an den Start. Und es gibt weitere gute News. Mit der britischen Ultra- und Trailläuferin Jasmin Paris steht jene Frau dabei, die 2024 als erste Frau den Barkley Marathon gefinisht hat. Die 42-Jährige arbeitet als Tierärztin und ist Mutter von drei Kindern.
Vier anspruchsvolle Strecken
Auf die Läufer*innen warten vier anspruchsvolle Strecken über den Grossen Aletschgletscher, drei Hängebrücken und den Gibidum-Alpendamm. Beim «Vertical Race» geht es über 10,3 km und 1’830 Höhenmeter von Fiesch auf das Eggishorn. Beim «50 km» sind es 2’940 Höhenmeter und beim «100 km» 6’120 Höhenmeter. Das Highlight des Swiss Alps 100 ist jedoch die «160 km»-Strecke mit 9’850 Höhenmetern, die in 50 Stunden zu bewältigen ist. Der Swiss Alps 100 ist einer von fünf Läufen weltweit, an denen man sich für den Western States Endurance Run und den Hardrock Endurance Run qualifizieren kann. Er ist auch eine bevorzugte Qualifikation für den Badwater 135.
Für den Nachwuchs gibt es den «Gletschi Kids Run» rund um das Zielgelände, der den kleinen Läufer*innen Wettkampffeeling bietet. Sie erhalten eine Startnummer sowie eine Medaille und ein Überraschungsgeschenk im Ziel.
Start und Ziel der Rennen befinden sich beim Sport Resort in Fiesch.
«Matterhorning» im Jubiläumsjahr
Bei der 10. Ausgabe des Swiss Alps im kommenden Jahr, am 7. August 2027, können die Läufer*innen die Herausforderung «Matterhorning» in Angriff nehmen. Dabei gilt es viermal die Strecke Fiesch-Fiescheralp zu absolvieren – insgesamt 4692 Höhenmeter – fast genauso viel wie beim legendären Matterhorn.
Nachhaltig unterwegs
Swiss Alps ist eine Veranstaltung von Green Commitement. Swiss Alps engagiert sich dafür keine Spuren zu hinterlassen, für Klimaneutralität und Zero Waste. An den 13 Verpflegungsposten wird Einwegsgeschirr eingesetzt, das aus schnell nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen hergestellt wird und zu 100% biologisch abbaubar sowie klimafreundlich ist.
Zur Kursmarkierung vom Swiss Alps 100 verwenden die Veranstalter rund 2’500 Fahnen und 1’500 Ribbons. Um den Abfall drastisch zu reduzieren, bestehen die Stäbe der Flaggen aus Bambus. Die Ribbons sind aus Stoff und haben Edelstahlclips, die nicht nur das Markieren des Verlaufs und das Entfernen erleichtern, sondern auch Jahr für Jahr wieder verwendet werden können.
Für Auskünfte und Interviews im Vorfeld oder vor Ort
Jakob Herrmann | Swiss Alps 100 Founder and Race Director, rd@swissalps100.com
Gerne laden wir Sie dazu ein, vor Ort am Event teilzunehmen und darüber zu berichten.
Möglicher Treffpunkt mit Jakob Herrmann zum Beispiel beim Ziel im Sport Resort in Fiesch.









